Grippeimpfung beim gesundheitspersonal

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Die Fachpersonen des Gesundheitswesens spielen eine Schlüsselrolle bei der Grippeprävention. Mit der Entscheidung, sich impfen zu lassen, leisten sie einen erheblichen Beitrag und mildern den anhaltenden Druck auf das Gesundheitssystem.

Bei ihrer Arbeit und im Kontakt mit Patientinnen, Patienten, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Kundinnen und Kunden sind Gesundheitsfachpersonen vermehrt Grippeviren ausgesetzt. Mit ihrem Entscheid für die Grippeimpfung schützen sich Gesundheitsfachpersonen selber, ihre Familien, Angehörigen, ihr Team und die ihnen anvertrauten Patientinnen, Patienten, Bewohnerinnen, Bewohner, Klientinnen und Klienten sowie Kundinnen und Kunden.

Der Verband Zürcher Krankenhäuser, die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, die Ärztegesellschaft des Kantons Zürich (AGZ), der Apothekerverband des Kantons Zürich (AVKZ), ARTISET Zürich, das Netzwerk Zürcher Pflegezentren (VZK), der SBK - Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner Sektion ZH/GL/SH, das Careum Bildungszentrum für Gesundheitsberufe, das Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen (ZAG), das ZHAW Departement Gesundheit und der SPITEX Verband Kanton Zürich sind der Überzeugung, dass die Grippeimpfung das einfachste und wirksamste Mittel ist, eine Grippeerkrankung zu vermeiden und haben deshalb die folgenden Print- und Digitalmaterialien entwickelt und stellen sie zum Download zur Verfügung:

video:

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Webbanner, mobile:

printmaterialien:

VZK Grippeimpfkampagne 2023 - Flyer

VZK Grippeimpfkampagne 2023 - Flyer

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VZK Grippeimpfkampagne 2023 - Inserat

VZK Grippeimpfkampagne 2023 - Inserat

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VZK Grippeimpfkampagne 2023 - Plakat A2

VZK Grippeimpfkampagne 2023 - Plakat A2

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VZK Grippeimpfkampagne 2023 - Plakat A3

VZK Grippeimpfkampagne 2023 - Plakat A3

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VZK Grippeimpfkampagne 2023 - Plakat A4

VZK Grippeimpfkampagne 2023 - Plakat A4

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präsentation:

partner der grippe-impfkampagne:

Mitglieder der arbeitsgruppe grippe-impfkampagne:

Ruth Aeberhard, Careum Bildungszentrum, Zürich
Patrick Borer, Gesundheitsdirektion Kanton Zürich
Prof. Dr. med. Christoph Berger, Kinderspital Zürich und Präsident der Eidgenössische Kommission für Impffragen EKIF
Alexander Bützberger, Apothekerverband des Kantons Zürich (AVKZ)
Andreas Gerber-Grote, Departement Gesundheit ZHAW
Claudia Schade, Spitex Kanton Zürich
Michael Kohlbacher, Ärztegesellschaft Kanton Zürich (AGZ)
Urs Kupper, ARTISET Kanton Zürich
Dr. med. Silvana Rampini Speck, Universitätsspital Zürich
Dominik Schill, Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen Kanton Zürich (ZAG)
Kuno Betschart, Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner, Sektion ZH/GL/SH
Susanne Vanini, Pflegedienstkommission, Spital Limmattal

05.11.2024 | Event

VZK-Tagung Gesundheitsversorgung 2024

«Fachkräftemangel 2.0: rettet uns die Digitalisierung?». Bereits im letzten Jahr haben wir uns dem zentralen Thema «Fachkräftemangel» an der VZK-Tagung angenommen. Im Zentrum stand der Shift von „stationär“ zu „stationär, spitalambulant, integriert“ als wirksamste Lösung, um den Fachkräftemangel nachhaltig zu reduzieren. In diesem Jahr beginnen wir mit interessanten Inputs aus der Praxis zu den Themen: Was bringt die Ambulantisierung? Was bringen neue Arbeitsmodelle? Um dann der Frage nachzugehen, wie die Digitalisierung den Fachkräftemangel entschärfen kann. Was bringen das Elektronische Patientendossier, DigiSanté und die Standardisierung? Und wie kann man als Institution seinen digitalen Reifegrad messen und vergleichen? Frau Regierungspräsidentin Natalie Rickli wird uns ins Thema einführen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

09.06.2024 | Medienmitteilung

Der VZK begrüsst das heutige Abstimmungsresultat zur Kostenbremseinitiative

Die Schweizer Stimmbevölkerung hat sich mit grosser Mehrheit gegen die Kostenbremse entschieden und damit der Rationierung und Zweiklassenmedizin eine Abfuhr erteilt. Wichtig ist nun, dass der Kostenröhrenblick beendet und der Fokus auf die Versorgungssicherheit und Qualität verschoben wird.

08.03.2024 | Medienmitteilung

Zürcher Regierungsrat fällt wegweisenden Entscheid zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung

Der Zürcher Regierungsrat hat entschieden, die von Bundesrat und nationalem Parlament vorgesehene Zulassungsbeschränkung vorläufig nicht nachzuvollziehen. Die Umsetzung würde einer bedarfsgerechten, qualitativ hochstehenden und wirtschaftlichen Gesundheitsversorgung widersprechen, würde lohn- und kostentreibend wirken, den inländischen Nachwuchs schwächen und die Verlagerung von stationär zu ambulant hemmen. Der Verband Zürcher Krankenhäuser begrüsst den Entscheid des Zürcher Regierungsrates auf Antrag der Gesundheitsdirektion ausdrücklich. Zur Sicherstellung der qualitativ hochstehenden Gesundheitsversorgung ist der Fokus auf den Systemwechsel zur spitalambulanten, integrierten Versorgung und den sich akzentuierenden Fachkräftemangel zu richten.

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