GEsundheitspolitik

In der Rubrik dossiers orientiert der VZK über seine Positionen zu verschiedenen gesundheitspolitischen Sachfragen. 

Die Gesundheitspolitik des VZK

  • respektiert die Menschenwürde, das Selbstbestimmungsrecht und die Eigenverantwortung jedes einzelnen Individuums. 
  • orientiert sich am Wohl und an der Lebensqualität der Menschen und schafft damit einen gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Mehrnutzen. 
  • lässt den Patienten und den Leistungserbringern Raum, eigene Prioritäten zu setzen. 
  • gewährleistet die Patientennähe und Vernetzung mit den Hausärzten und Spitex-Diensten und fördert damit die regionale Verteilung der stationären Grundversorgung. Dafür sprechen föderalistische, soziale und regionalpolitische Überlegungen. Bei der hochspezialisierten Versorgung im Akutspital oder in Pflegezentren wird hingegen zentralen Lösungen grundsätzlich der Vorzug gegeben, sofern nicht dezentrale Lösungen auf einem gleichwertigen Qualitäts- und Kostenniveau angeboten werden können.
  • entwickelt den hohen Leistungs- und Qualitätsstandard des Zürcher Gesundheitswesens stetig weiter. Dabei berücksichtigt der VZK den schnellen Wandel im medizinischen und im ökonomischen Umfeld. Unsere Gesundheitspolitik strebt danach, Innovationen zu ermöglichen und dabei die Erfahrungen aus der Praxis aktiv einzubeziehen. 
  • orientiert sich soweit wie möglich am Wettbewerbsprinzip. Dabei haben die Leistungserbringer laufend die Ergebnisqualität und Wirtschaftlichkeit zu optimieren. Der Staat sorgt dafür, dass die ökonomischen Anreize so gesetzt werden, dass gesamtgesellschaftlich erwünschtes Verhalten gefördert wird.