• Der VZK Der Verband Zürcher Krankenhäuser ist die repräsentative Vertretung der Listenspitäler, Rehabilitationskliniken, Spezialkliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich mit derzeit 30 Mitgliedern mit 33'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Arbeitgeberverband vertritt der VZK die Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber Politik und Behörden, Sozialpartnern, Kranken- und Unfallversicherern.

  • Der VZK Der Verband Zürcher Krankenhäuser ist die repräsentative Vertretung der Listenspitäler, Rehabilitationskliniken, Spezialkliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich mit derzeit 30 Mitgliedern mit 33'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Arbeitgeberverband vertritt der VZK die Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber Politik und Behörden, Sozialpartnern, Kranken- und Unfallversicherern.

  • DER VZK Der Verband Zürcher Krankenhäuser ist die repräsentative Vertretung der Listenspitäler, Rehabilitationskliniken, Spezialkliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich mit derzeit 30 Mitgliedern mit 33'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Arbeitgeberverband vertritt der VZK die Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber Politik und Behörden, Sozialpartnern, Kranken- und Unfallversicherern.

UNSERE DIENSTLEISTUNGEN

Der VZK bietet Mitgliedern, Medien, Politik und Behörden sowie Interessenten verschiedene Dienstleistungen. 

GESUNDHEITSPOLITIK

Der VZK hat zu verschiedenen gesundheitspolitischen Sachfragen Positionen entwickelt. 

Qualität und Fallpauschale

Seit 2012 werden stationäre Spitalbehandlungen leistungsbezogen gemäss dem System von SwissDRG vergütet. Kritiker hatten befürchtet, dass Fallpauschalen zu Qualitätseinbussen führen würden. Dass dies nicht der Fall ist, zeigen die Ergebnisse des Messprogramms 2008 – 2016.

Aktuelles

Keine Einigung beim TARMED-Taxpunktwert

Kategorie: News

Die Spitäler und Versicherer haben sich nicht auf einen TARMED Taxpunktwert ab 1.1.2018 einigen können. Gemäss den Daten, welche der VZK jährlich bei seinen Spitälern erhebt, kann mit dem aktuell gültigen Taxpunktwert in der Höhe von CHF 0.89 kein einziges Spital kostendeckend arbeiten. Die Spitäler werden nun beim Regierungsrat eine Festsetzung des TARMED Taxpunktwerts ab 1.1.2018 in der Höhe von CHF 1.03 beantragen.

16.11.2017

VZK-Tagung Gesundheitsversorgung

Kategorie: Event

Der Trend zu ambulanten Spitalbehandlungen hat einschneidende Auswirkungen auf Spitäler, Ärzte und Krankenkassen. Welche Regeln gelten und welche Lösungswege sind möglich? Wie soll sich das System weiterentwickeln? Der erste Teil des Programms fokussiert sich auf die Rahmenbedingungen, im zweiten werden Praxisbeispiele vorgestellt.

«Nein» zu Mindestquoten von Grundversicherten an Listenspitälern

Kategorie: Medienmitteilung

Am Montag, 30. Oktober 2017 hat der Kantonsrat zwei parlamentarische Initiativen überwiesen, die eine Mindestquote von Grundversicherten an Listenspitälern fordern. Eine solche Regel ist systemfremd und schadet Patienten und dem Spitalstandort Zürich.

Globalbudgets sind leichtfertige Experimente zu Lasten der Patienten

Kategorie: News

Eine vom Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) eingesetzte Expertengruppe schlägt dem Bundesrat verschiedene Massnahmen vor, um das Kostenwachstum im Gesundheitswesen zu dämpfen. Etliche Massnahmen sind sinnvoll und teilweise schon eingeleitet. Ein Globalbudget jedoch führt zu Wartezeiten, Rationierung und einem grossen administrativen Mehraufwand.

Änderungen in der Spitalplanung per 1.1.2018

Kategorie: News

Am 23. August 2017 hat der Regierungsrat beschlossen, die Spitallisten per 1. Januar 2018 respektive 1. Januar 2019 anzupassen. Weil sich damit die Regeln während des Spiels ändern, haben die Regionalspitäler am 2. Oktober 2017 Beschwerde erhoben.

Etwas mehr Autonomie für das KSW

Kategorie: News

Das KSW soll eine selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt bleiben und seine Liegenschaften im Baurecht erhalten.

Pflegekosten gehen uns alle an

Kategorie: News

Der Kostenanstieg in der stationären Pflege wird Leistungserbringer und Finanzierer gleichermassen herausfordern. Gefragt sind Massnahmen, welche die Finanzierung langfristig sichern und die Versorgungsplanung stärken. Mehr dazu in unserem Newsletter 3-2017.

E-Health-Plattform nimmt konkrete Formen an

Kategorie: News

Die axsana ag wurde als Betriebsgesellschaft für die Einführung des elektronischen Patientendossiers (EPD) gegründet. Über diese Plattform können medizinische Daten einfach und sicher ausgetauscht werden. Kürzlich schloss sich auch der Kanton Bern dem Projekt an. Wie es dazu kam und wie das Projekt ­verläuft, erklärt der Geschäftsführer der axsana ag, Samuel Eglin, im Interview mit der netzwoche.