• GESUNDHEITSPOLITIK Das Gesundheitswesen verändert sich grundlegend. Die Zürcher Spitäler zeigen mit ihrem Positionspapier, wo und wie sie den Strukturwandel anpacken.

  • Der VZK Der Verband Zürcher Krankenhäuser ist die repräsentative Vertretung der Listenspitäler, Rehabilitationskliniken, Spezialkliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich mit derzeit 31 Mitgliedern mit 34'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Arbeitgeberverband vertritt der VZK die Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber Politik und Behörden, Sozialpartnern, Kranken- und Unfallversicherern.

  • Geschäftsbericht 2017 Der Kanton Zürich hat 2017 eine Liste mit 16 Behandlungen definiert, die seit 2018 ambulant statt stationär durchgeführt werden müssen. Welche Auswirkung hat die neue Regel? Werden damit die richtigen Anreize gesetzt? Sind verschiedene kantonale Stossrichtungen eine Lösung? Inwieweit soll der Bund eingreifen?

  • DER VZK Der Verband Zürcher Krankenhäuser ist die repräsentative Vertretung der Listenspitäler, Rehabilitationskliniken, Spezialkliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich mit derzeit 31 Mitgliedern mit 34'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Arbeitgeberverband vertritt der VZK die Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber Politik und Behörden, Sozialpartnern, Kranken- und Unfallversicherern.

Volk lehnt Änderung der Rechtsform ab

Thema: Rechtsform der Institutionen

53,48% der Stimmbevölkerung des Kantons Zürich haben es abgelehnt, das Kantonsspitals Winterthur (KSW) in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln. Der VZK bedauert den Entscheid vom 21. Mai 2017. Denn damit befindet sich das KSW weiterhin in einer Sonderposition. Nebst dem UniversitätsSpital Zürich ist es das einzige Akutspital, welches vom Kanton betrieben wird.

Aktiengesellschaft≠Privatisierung 
Der Kanton hätte sich bei einer Rechtsformänderung nicht aus der Verantwortung verabschiedet. Vielmehr sollten Betrieb und Aufsicht entflochten werden, damit das KSW flexibel und schnell auf Entwicklungen reagieren kann.

Gescheitert ist die Vorlage wohl daran, dass eine Aufgabe der Mehrheitsbeteiligung des Kantons möglich gewesen wäre. Und das obwohl der Kantonsrat und allenfalls sogar die Stimmberechtigten einem solchen Vorhaben hätten zustimmen müssen.

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