• VZK-Tagung Gesundheitsversorgung  Internationale Studien zeigen, unser Gesundheitssystem gehört zu den besten. Aber auch zu den teuersten. Ein föderalistisches System bietet Raum, Neues auszuprobieren und auf regionale Unterschiede einzugehen. Manchmal kann es auch bremsen und Prozesse unnötig verlangsamen. 

  • Der VZK Der Verband Zürcher Krankenhäuser ist die repräsentative Vertretung der Listenspitäler, Rehabilitationskliniken, Spezialkliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich mit derzeit 31 Mitgliedern mit 34'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Arbeitgeberverband vertritt der VZK die Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber Politik und Behörden, Sozialpartnern, Kranken- und Unfallversicherern.

  • Geschäftsbericht 2017 Der Kanton Zürich hat 2017 eine Liste mit 16 Behandlungen definiert, die seit 2018 ambulant statt stationär durchgeführt werden müssen. Welche Auswirkung hat die neue Regel? Werden damit die richtigen Anreize gesetzt? Sind verschiedene kantonale Stossrichtungen eine Lösung? Inwieweit soll der Bund eingreifen?

  • DER VZK Der Verband Zürcher Krankenhäuser ist die repräsentative Vertretung der Listenspitäler, Rehabilitationskliniken, Spezialkliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich mit derzeit 31 Mitgliedern mit 34'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Arbeitgeberverband vertritt der VZK die Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit, gegenüber Politik und Behörden, Sozialpartnern, Kranken- und Unfallversicherern.

Kriterium für die Steuerpflicht

Thema: Spitalplanung

Mit der Einführung der neuen Spitalfinanzierung im Jahr 2012 haben sich einige Institutionen für eine neue Rechtsform entschieden. So sind aus verschiedenen öffentlich-rechtlichen kommunalen Zweckverbänden gemeinnützige Aktiengesellschaften geworden: Schlankere und professionellere Strukturen erlauben es den Institutionen, effizienter zu arbeiten und sich schneller und besser an neue Bedingungen anzupassen. 

Das Steueramt will neu nur noch öffentlich-rechtliche Trägerschaften von der Steuer befreien. Die vom VZK vertretenen Institutionen erfüllen jedoch alle den gleichen öffentlichen Auftrag. Es kann nicht sein, dass sie nur aufgrund der Rechtsform anders behandelt werden. Das führt innerhalb des Kantons zu ungleichlangen Spiessen und benachteiligt die Zürcher Spitäler gegenüber Institutionen in anderen Kantonen.

Entscheidungskriterium für eine Steuerpflicht soll aus Sicht des Verbandes Zürcher Krankenhäuser weiterhin die Gewinnverwendung sein. Wenn eine Institution Gewinne an private, nicht öffentliche oder nicht gemeinnützige Aktionäre ausschüttet, ist eine Steuerpflicht nachvollziehbar. Grundsätzlich erachten wir es als fragwürdig, aus öffentlichen Mitteln Steuereinnahmen zu finanzieren: übernehmen doch der Kanton 55% und die obligatorische Krankenpflegeversicherung 45% der Kosten von grundversicherten Patienten bei stationären Aufenthalten.