Thema
Spitalplanung, Spitalfinanzierung, Qualität, Pflegezentren
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18.12.2018

Gesundheitsversorgungsbericht 2018 stützt Positionen des VZK

Die Gesundheitsdirektion hat am Freitag, 14. Dezember 2018 den Gesundheitsversorgungsbericht 2018 veröffentlicht. Regierungspräsident Dr. Thomas Heiniger erklärt, dass die Strategie für das Rettungswesen im Kanton Zürich optimiert wird. Zudem widmet sich der Bericht den Schnittstellen zwischen der Akutversorgung und den Rehabilitationskliniken und Pflegezentren.

Thema
Qualität, Spitalplanung, ambulant statt stationär
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15.11.2018

10-Punkteprogramm: Zürcher Spitäler zeigen, wie sie den Strukturwandel anpacken

Das Gesundheitswesen verändert sich grundlegend. Die Verlagerung von stationären zu ambulanten Behandlungen, Kostendruck und Digitalisierung gehören zu den Treibern des Strukturwandels. Die Zürcher Spitäler zeigen mit ihrem Positionspapier, wo und wie sie anpa-cken. Ziel ist es, der Bevölkerung auch in Zukunft eine optimale Versorgung zu bieten: Eine Gesundheitsversorgung, die für alle zugänglich und finanzierbar ist.

Thema
Spitalplanung, Spitalfinanzierung, ambulant statt stationär
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24.07.2018

Mitten im Strukturwandel

Die Gesundheitsversorgung ist im Wandel. Interview mit Christian Schär, Präsident VZK, im Tagesanzeiger zur Spitalplanung- und finanzierung.

Thema
Spitalplanung
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16.04.2018

Kriterium für die Steuerpflicht

Ob ein Spital steuerpflichtig ist oder nicht, soll weiterhin von der Gewinnverwendung abhängen. Der VZK erachtet es als falschen Weg, die Steuerpflicht neu an der Rechtsform festzumachen zu wollen.

Thema
Spitalplanung
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20.12.2017

Qualität und Kostenbewusstsein

Die zhaw hat im Auftrag der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich eine Studie durchgeführt. Ziel war es, Handlungsempfehlungen zur Beeinflussung der Gesundheitskosten zu erhalten. Der Grundsatz «ambulant vor stationär» ist medizinisch sinnvoll. Die falschen Tarifanreize liessen sich mit einer spitalambulanten Pauschale korrigieren. Ein Globalbudget hingegen lehnt der VZK ab.

Thema
Sonderabgabe auf Zusatzversicherte, Spitalplanung
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31.10.2017

«Nein» zu Mindestquoten an Listenspitälern

Am Montag, 30. Oktober 2017 hat der Kantonsrat zwei parlamentarische Initiativen überwiesen, die eine Mindestquote von Grundversicherten an Listenspitälern fordern. Eine solche Regel ist systemfremd und schadet Patienten und dem Spitalstandort Zürich.

Thema
Spitalplanung, Spitalfinanzierung
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30.10.2017

Globalbudgets gehen zu Lasten der Patienten

Eine vom Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) eingesetzte Expertengruppe schlägt dem Bundesrat verschiedene Massnahmen vor, um das Kostenwachstum im Gesundheitswesen zu dämpfen. Etliche Massnahmen sind sinnvoll und teilweise schon eingeleitet. Ein Globalbudget jedoch führt zu Wartezeiten, Rationierung und einem grossen administrativen Mehraufwand.

Thema
Spitalplanung
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02.10.2017

Änderungen in der Spitalplanung per 1.1.2019

Am 23. August 2017 hat der Regierungsrat beschlossen, die Spitallisten per 1. Januar 2019 anzupassen. Weil sich damit die Regeln während des Spiels ändern, haben die Regionalspitäler am 2. Oktober 2017 Beschwerde erhoben.

Thema
Spitalfinanzierung, Spitalplanung
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28.01.2011

Differenzen in wichtigen Fragen noch nicht ausgeräumt

Mit Befriedigung nimmt der VZK zur Kenntnis, dass das Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetz nach der ersten Vernehmlassungsrunde deutlich schlanker daherkommt. In wesentlichen Punkten ist die Gesundheitsdirektion den Anregungen des VZK gefolgt. In anderen, mindestens ebenso wichtigen Fragen besteht jedoch nach wie vor Klärungsbedarf. Der VZK wird seine Haltung gegenüber der vorberatenden Kommission und dem Rat deutlich machen und eine Korrektur anstreben.

Thema
Spitalplanung, Spitalfinanzierung
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29.10.2010

Hand des Staates lastet immer noch (zu) schwer

Das Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetz (SPFG) wurde mit dem Anspruch entwickelt, das Spitalwesen im Kanton Zürich zu liberalisieren. Diesem Anspruch wird der Entwurf nur in Ansätzen gerecht. Der VZK fordert in seiner Vernehmlassungsantwort Beschränkung auf das Wesentliche und Zurückhaltung im Bereich der Regulierungen. Das Gesetz muss entschlackt und im Interesse der Patienten den marktnahen Gegebenheiten der Abrechnung nach leistungsbezogenen Fallpauschalen besser angepasst werden.