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  VZK
  Wagerenstrasse 45
  8610 Uster

 

  Tel: 044 943 16 66
  Fax: 044 943 16 60

 

Stichworte zur Geschichte des VZK

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über Ereignisse und Tätigkeiten des VZK, welche keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Für weitere Informationen über das letzte Geschäftsjahr verweisen wir auf den demnächst zugänglichen Jahresbericht.

 

Die Anfänge des VZK gehen zurück bis ins 19. Jahrhundert. In all den Jahren hat er sich für die umfassenden Interessen der Spitäler und Heime eingesetzt.

 



 

 

 

 

 2005  















Erarbeitung von neuen VZK-Statuten mit der Schaffung von Geschäftsfeldern für Akutspitäler und Pflegezentren
Verhandlungen und Abschluss folgender Tarifverträge per 2006: Akutspitälervertrag, Ambulatoriumsvertrag, Vertrag über den Taxpunktwert zu TARMED
Verhandlung und Abschluss eines neuen Tarifvertrags mit der MTK für den Bereich UV/IV/MV Anerkennungsverfahren und Marktauftritt von vzk-Quality(c), Umbenennung in HQuality(R)Stellungnahme zum neuen kantonalen Gesundheitsgesetz mit Präsentation bei der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (KSSG) Vertragsanpassung und Tariferhöhungen in der pauschalen Abgeltung von Arzt, Arznei, Therapie- und Plfegematerial-Leistungen für Pflegeheime. Fortführung des tiers payant Einsitznahme des VZK-Geschäftsleiters in die neue Expertengruppe Tarife und Verträge von H+ Übernahme des Vorsitzes der Aktivkonfernz Akutspitäler von H+ durch Heinz Spälti und Einsitznahme im Beirat H+Start der 4. Staffel des VZK-Projekts "Gesundes Personal" mit zwei Betrieben (Reha Rheinfelden, Kantonsspital Frauenfeld) Aktive Teilnahme und Referententätigkeit an der 2. Gemeinsamen Konferenz der Deutschsprachigen Netzwerke Gesundheitsfördernder Krankenhäuser in BerlinBereits wurden 583 FAGE-Lernende im Rahmen der OdA mit 8'015 Teilnehmertagen in den vom VZK organisierten überbetrieblichen Kursen unterrichtet

 2004




















Ergänzung des Ambulatoriumsvertrags bezüglich nichtärztliche Beratungs- und Pflegeleistungen Einführung der neuen VZK-Taxordnung für Akutspitäler mit dem Splitting gemäss vzk-Quality© (heute HQuality®)  in OKP-Leistungen sowie Wahl- und Zusatzleistungen
Einsitznahme von Jürgen Schütt im Kostenneutralitätsbüro TARMED sowie in der Assessmentkommission TARMED, Fallkostenstabilisierung (MTK/UV/IV)
Letter of Intent und später Verträge mit den Versicherergruppen betreffend Verrechnung von stationären Wahl- und Zusatzleistungen auf der halbprivaten und privaten Abteilung der Spitäler
Verhandlungsführung für die Anpassung der Pflegetaxen an die effektiven Kosten per 1. Januar 2004. Nach gescheiterten Verhandlungen Einreichung des Festsetzungsantrags. Bearbeitung des Rekurses von santésuisse beim Bundesrat Der Voll-Service-Rahmenvertrag mit der Schindler Aufzüge AG hat nunmehr 270 angeschlossene Anlagen, auch ausserhalb des VZK
Start des Projekts e-Logo im Gemeinsamen Einkauf
2004 wurden für 11,8 Millionen Franken Waren via HOREGO AG eingekauft, was eine Erhöhung von 4,7 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet
Start der 3. Staffel des VZK-Projekts "Gesundes Personal" mit vier Betrieben (Spital Bülach, Zürcher Höhenklinik Wald, Zürcher Höhenklinik Davos und Inselspital Bern)
Das Krankenheim Bächli, Bassersdorf (Mitglied der ersten Staffel des Projekts "Gesundes Personal") hat den Zürcher Preis für Gesundheitsförderung im Betrieb, eine Auszeichnung des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich, gewonnen
Kündigung des Gesamtarbeitsvertrags Assistenzärztinnen und Assistenzärzte per Ende 2004

 2003




























Beschwerde der Krankenkassen gegen die Taxfestsetzung des Regierungsrats. Teilentscheid II des Bundesrats betreffend Lohnnachzahlungen
Ende des Jahres erstmalige vertragliche Einigung seit Einführung des KVG über die stationären Spitaltaxen, gültig für die Jahre 2004 und 2005 unter Einschluss aller Kompensationszahlungen
Langwierige Berechnungen und Verhandlungen für den Vertrag über den Taxpunktwert zum TARMED
Start des Projekts vzk-Quality© zur Definition und Verrechnung von Wahl- und Zusatzleistungen für halbprivat und privat Versicherte nach Vorarbeiten seit 2001 mit der Helsana Versicherungen AG
Abschluss der Vertragsverhandlungen für den Rettungs- und Krankentransportdienst im Kanton Zürich mit der Medizinaltarifkommission MTK im UV-Bereich und santésuisse im KVG-Bereich
Genehmigung des RAI/RUG-Vertrags durch den Regierungsrat des Kantons Zürich und Übernahme des Vorsitzes der Steuerungsgruppe sowie der Vertragsbewirtschaftung durch den VZK-Geschäftsleiter
Start des Projekts "Shift" zur Neupositionierung der VZK-Pflegeheime und Klärung der Fragen um die Versorgungspficht der Gemeinden und den Tarifschutz
Abschluss eines Voll-Service-Rahmenvertrags mit der Schindler Aufzüge AG mit insgesamt über 100 Liftanlagen für die VZK-Mitglieder
Start der 2. Staffel des VZK-Projekts "Gesundes Personal" mit drei Betrieben (Pflegezentrum Drei Tannen, Wald, Gesundheitszentrum Fricktal, Rheinfelden und Regionalspital Laufenburg)
Reorganisation und Umbenennung der Personalkommission in die Kommission für überbetriebliche Personalpolitik (KüP) als Arbeitgeberorganisation
Herausgabe des neuen Handbuch "Ökologie und Entsorgung"
Zusammenarbeit mit der Post im Material- und Logistikmanagement
Aufbau und Übernahme der Geschäfte der Organisation der Arbeitswelt Fachangestellte/r Gesundheit (OdA FAGE)
Antrag des VZK an den Regierungsrat für die Gestaltung eines neuen Schulstandorts Zürich-Land in Uster zusammen mit dem Bildungszentrum Uster und Ausbildungsbetrieben der Region
Einsitznahme von VZK-Präsident Heinz Spälti in der Steuerungsgruppe des Projekts ReBeGe
Übernahme des Vorsitzes der Konfernez Kantonale Krankenhausverbände K3 durch Heinz Spälti und des Sekretariats durch Willy F. Rufer

 2002





















Neue Festsetzung der Spitaltarife für stationäre Pflichtleistungen durch den Regierungsrat
Vereinbarung mit santésuisse Zürich-Schaffhausen über die Beibehaltung des tiers payant im Bereich der Spitaltarife für stationäre Pflichtleistungen. Zusatzvereinbarung für Abrechnungsmodalitäten bei präoperativen Untersuchungen und Rehospitalisationen
Neue Ambulatoriumsvereinbarung
Vertrag mit den Gruppierungen der Krankenversicherer für Halbprivat-Versicherte
Vereinbarung mit der MTK betreffend Verlängerung des Vertrags vom 1. Juli 1990 und der Spitaltaxen vom 1. Juni 2001 bis 30. Juni 2002
Überprüfung und Aktualisierung der VZK-Strategie
Einreichung Taxfestsetzungsantrag an den Regierungsrat zur Festlegung der Pflegetarife in Pflegeheimen im Kanton Zürich mit einer Stichprobengrösse von 41,5 % aller Pflegebetten mit Wirkung per 1. Januar 2002
Einführung des Differenzierten Lohneinstufungsmodells für Personal und Fachpersonal im Ökonomie- und Technikbereich
Start des VZK-Projekts "Einführung der Jahresarbeitszeit" mit drei Pilotbetrieben
Start des VZK-Projekts "Gesundes Personal", 1. Staffel, mit drei Betrieben (Krankenheim Bächli, Bassersdorf, Sonnhalde Psychiatrisches Pflegeheim, Grüningen und Paracelsus-Spital, Richterswil)
Zusammenarbeit VZK-Ökologiekommission / H+ Die Spitäler der Schweiz in den Bereichen Abfallbewirtschaftung und ökologischer Einkauf
Koordination und Umsetzung neue Gefahrgutbeauftragtenverordnung (GGBV)
Abtretung der Geschäfte der Partnerfirma NOVAREI AG im Bereich des Gemeinsamen Einkaufs von Medizinalprodukten an die Die Schweizerische Post
 

 2001














Teilentscheid I des Bundesrats im Rekursverfahren über die Spitaltarife für stationäre Pflichtleistungen
Erfolgeicher Abschluss der Verhandlungen für die Pauschalabgeltung von Arzt, Arznei, Therapie- und Pflegematerial für Pflegeheime mit Fortführung des tiers payant
Einführung der Kostenrechnung gemäss Vorgaben des Forum für stationäre Altersarbeit Schweiz. Erhebung der Kostenrechnungsdaten und Zusammenführung auf kantonaler Ebene
Unterstützung und Koordination in der Abwicklung der Lohnnachzahlungen des Pflege- und MTT-Personals
Einführung der Differenzierten Lohneinstufungsmodelle für Medizinisch-Technische und Therapeutische (MTT) Berufe sowie für Assistenzärztinnen und Assistenzärzte in den VZK-Betrieben
Initiierung der VZK-Projekte "Personalgewinnung - Massnahmen für die Image-Steigerung der VZK-Betriebe"
Stellungnahme zu der vom Bund geplanten neuen Vollzugshilfe für die Entsorgung von medizinischen Abfällen
Vertragsverhandlungen mit der Firma NOVAREI AG für die Professionalisierung beim Gemeinsamen Einkauf im Bereich der Medizinalprodukte
Beitritt zum Netzwerk Gesundheitsfördernde Spitäler
Fertigstellung des Projekts "Pflegeschulen 2005 im Kanton Zürich" mit Szenarien und Lösungsvorschlägen
 

 2000














Kündigung des Gesamtvertrages im stationären Akutspitälerbereich durch die Krankenkassen und Neufestsetzung durch den Regierungsrat. Rekurs der Krankenkassen beim Bundesrat
Projektleitung zur Einführung eines Pflegebedarfserfassungssystems RAI/RUG (Resident Assessment Instrument/Resource Utilisation Groups) im Kanton Zürich. Gründung der Steuerungs- und Tarifgruppe RAI/RUG Kanton Zürich. Übernahme des Vorsitzes und der Geschäftsstelle dieser Steuerungs- und Tarifgruppe
Führende Rolle des Präsidenten bei den Verhandlungen über die aufgrund des Verwaltungsgerichtsentscheids geltend gemachten Lohnnachzahlungsforderungen des Pflegepersonals
Gründung der Koordinationskonferenz Leistungserbringer Ambulanzdienst (KLA)
60 Jahre VZK
Start des Projekts "Personalstrategie 2005 Plus" für die Personalbeschaffung und -erhaltung im Gesundheitswesen
Einführung Differenziertes Lohneinstufungsmodell für Hilfspflegepersonal
Mitgliedschaft der VZK-Ökologiekommission bei der Interessengemeinschaft Ökologische Beschaffung (IGÖB)
 

 1999












Entwicklung des neuen, leistungsbezogenen Tarifmodells PLT (Prozess-Leistungs-Tarifierung), Einführung per Regierungsratsbeschluss, nachdem die Verhandlungen mit den Krankenversicherern gescheitert waren
Federführung des Präsidenten bei der erfolgreichen Verhandlung eines Gesamtarbeitsvertrages für Assistenzärztinnen und Assistenzärzte, Planung eines Gesamtarbeitsvertrages für Oberärztinnen und Oberärzte
Gründung der Konferenz Kantonale Krankenhausverbände K3 und Intensivierung der Zusammenarbeit
Evaluierung neuer Versicherungslösungen für das Personal; Abschluss eines neuen Vertrages mit der Rentenanstalt mit Beanspruchung des Maklerstatus
Neuer, erfolgsorientierter Vertrag mit der HOREGO AG im Gemeinsamen Einkauf, Übernahme des Beiratsvorsitzes durch Rita Ziegler, Verwaltungsdirektorin Spital Limmattal, Schlieren
Evaluation der Informationssysteme und Planung des Projektes Benchmarking gemeinsam mit K3
Weiterentwicklung der Kooperation mit der Vereinigung der Privatkliniken im Kanton Zürich (VPKZ)
 

 1998










Aktualisierung der Verbandsstrategie und Definition der Kernaufgaben Interessenvertretung, Tarifpolitik und Benchmarking
Abschluss eines neuen Halbprivatvertrages mit 40 Fallpreispauschalen
Erhöhung des ambulanten Taxpunktwertes von CHF 3.96 auf CHF 4.20 für Spitalleistungen
Übernahme der Interessenvertretung im Langzeitbereich im Forum für stationäre Altersarbeit Schweiz, der gesamtschweizerischen Dachorganisation durch Hansruedi Schönenberg, Verwaltungsdirektor Krankenheim Eulachtal, Elgg
Intensivierung der Aktivitäten im Bereich Personalwesen, zum Beispiel Entwicklung des Differenzierten Lohneinstufungsmodells 98 für das Pflegepersonal
Vergabe des Ökologiepreises an das Spital Pflegi-Neumünster, Zollikerberg
 

 1997










Beschwerde der Krankenkassen gegen die Taxfestsetzung des Regierungsrats beim Bundesrat. Taxfestsetzung durch den Bundesrat für die Dauer des vertragslosen Zustands
Vernehmlassung zur Spitalliste
Gemeinsame Verhandlungen im HP-Bereich mit der Vereinigung der Privatkliniken im Kanton Zürich (VPKZ)
Übernahme des Vorsitzes der Arbeitsgruppe Tariffragen im Kanton Zürich
Heinz Spälti, Präsident Krankenhaus Adliswil, wird neuer VZK-Präsident
Erfolgreicher Abschluss des Projekts Qualitätsmanagement mit 11 Pilotbetrieben
Zusammenarbeit mit der HOREGO AG im Gemeinsamen Einkauf (Outsourcing)
Gründung der Koordinationskonferenz Leistungserbringer Pflege (KLP); Prozesserfolg und Nachzahlung von CHF 22 Millionen an Langzeiteinrichtungen des VZK durch die Krankenkassen
 

 1996












Vertragsloser Zustand bei den stationären Akutspitälertaxen infolge Teilkündigung des Vertrags vom 1. Juli 1990 durch den Verband der Krankenkassen im Kanton Zürich. Festsetzung der Taxen durch den Regierungsrat
Auseinandersetzung mit dem KVG und dem Projekt LORAS
Kauf des Schulgebäudes in Uster
Übernahme der Verhandlungsautonomie im Krankenheimbereich
Tagung Qualitätsmanagement und Start des VZK-Projektes
Einführung des VZK-Ökologiepreises
Verhandlungsautonomie im Halbprivatbereich
Institutionalisierte Zusammenarbeit mit den Kantonalen Krankenhausverbänden Aargau, Bern und Graubünden
Neues Einkaufskonzept

 1995



Neuer Halbprivatvertrag mit Fallpreispauschalen
Bildung einer Qualitätskommission unter der Leitung von Dr. Bernhard A. Gubler und Initiierung des Projektes Qualitätsmanagement
 

 1994





Statutenänderung, Umbenennung in Verband Zürcher Krankenhäuser
Auseinandersetzung mit den neuen leistungsorientierten Finanzierungsmodellen von RR Ernst Buschor
Neues Erscheinungsbild des VZK
Neues Ausbildungskonzept der Pflegeschule Uster
Einführung der juristischen Dienstleistungen
 

 1993


Neues PR-Konzept
Neues Fortbildungskonzept mit zusätzlichen Seminaren für Behörden- und Spitalleitungsmitglieder
 

 1992



Bildung einer Krankenheimkommission und einer Ökologiekommission
Aktualisierung der VZK-Strategie
Neubesetzung der Leitung der Geschäftsstelle mit Willy F. Rufer, lic. rer. pol.
 

 1991



Dr. Bernhard A. Gubler, Präsident Kreisspital Pfäffikon, wird neuer VZK-Präsident
Reorganisation der Geschäftsstelle mit Einstellung neuer Mitarbeiter/-innen (5,2 Stellen)
Start des Projektes Abfallbewirtschaftung im Krankenhaus
 

 1989

37 Mitglieder

 1988




Einführung des 2. Bildungsweges bei der Schule für praktische Krankenpflege
Gründung der Arbeitsgruppe für Tariffragen im Kanton Zürich als zentrales Beratungs- und Verhandlungsgremium
Übernahme der Trägerschaft der Schule für Kinder- und Wochenpflege Pilgerbrunnen, Zürich
 

 1987



Neutarifierung der Halbprivatabteilung
Schaffung einer Paritätischen Vertrauenskommission Halbprivat
Totalrevision der Selbstzahlertaxordnung
 

 1986


Neuer Vertrag mit der SUVA
81 Betriebe im Gemeinsamen Einkauf
 

 1985

Einführung des Tarifkurses

 1984

Neue Tarifverträge mit den Krankenkassen

 1983


Trix Heberlein, lic. iur., Rechtsanwältin, Präsidentin des Spitals Pflegerinnenschule, Zürich, wird neue VZK-Präsidentin

 1982

30 Mitglieder

 1981

Einführung der Kostenrechnung in den VZK-Spitälern

 1980

Schaffung einer Stelle für Fortbildung des Pflegepersonals

 1979

Einführung des Tarifordners

 1977

Dr. iur. Beat Neuhaus, Kilchberg, wird VZK-Präsident
Neubesetzung der Geschäftsstelle durch Hermann Plüss, lic. oec. HSG

 1975


42 Spitäler im Gemeinsamen Einkauf
2 Vollstellen in der Geschäftsstelle
 

 1974



Statutenänderung, Umbenennung in Verein Zürcher Krankenhäuser, damit Erweiterung des Mitgliederkreises
Neubau der Pflegeschule und Schülerinnen-Wohnungen in Uster (Einweihung 1975)
25 Mitglieder
 

 1973

Aufnahme von Krankenheimen als Mitglieder Pfarrer Peter Simmler, Zürich, wird Präsident

 1971

Schaffung einer vollamtlichen Geschäftsstelle

 1970

Gründung des Gemeinsamen Einkaufs

 1969


Als neuer Präsident wird Dr. iur. Georg Messmer, Oberrichter in Bülach gewählt Anerkennung der Pflegeschule Uster durch das Schweizerische Rote Kreuz

 1968

Kleinere Statutenänderungen

 1962

Dr. med. Hans Meili, Chefarzt am Bezirksspital Affoltern, wird Präsident

 1945


Statutenrevision, Abschaffung der Delegiertenversammlung zugunsten der Generalversammlung Dr. med. Walter Müller, Kempten-Wetzikon wird Präsident

 1943

Gotth. Hofmann wird Präsident

 1940


Gründung des Vereins Zürcherischer Landspitäler am 6. April; Oberst Heinrich Spoerry-Jäggi, Uerikon, wird erster Präsident Nebenamtliche Geschäftsstelle, durch Spitalverwalter besetzt, 16 Mitgliedsspitäler

 1939




Erneut finanzieller Druck seitens der Finanz- und Gesundheitsdirektion. Erkenntnis, dass eine bessere, geschlossenere Organisation benötigt wird, um in den wichtigsten Fragen durchdringen zu können. Dazu gehörten auch Aufgaben- und Kompetenzenregelungen zwischen Kantons- und Regierungsrat, Kantonsspital und Landspitälern sowie Tariffragen.

 vor
 1939


Seit 1889 Interessenvertretung der Gemeindeasyle, später Landasyle respektive Landspitäler, gegenüber dem Regierungsrat betreffend der Staatsbeiträge. 1932 Verhandlungen einer neuen, vorteilhaften Verordnung. Mitbestimmung beim Krankenkassenvertrag.



           
     
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