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2005 | Erarbeitung von neuen VZK-Statuten mit der Schaffung von Geschäftsfeldern für Akutspitäler und Pflegezentren Verhandlungen und Abschluss folgender Tarifverträge per 2006: Akutspitälervertrag, Ambulatoriumsvertrag, Vertrag über den Taxpunktwert zu TARMED Verhandlung und Abschluss eines neuen Tarifvertrags mit der MTK für den Bereich UV/IV/MV Anerkennungsverfahren und Marktauftritt von vzk-Quality(c), Umbenennung in HQuality(R)Stellungnahme zum neuen kantonalen Gesundheitsgesetz mit Präsentation bei der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (KSSG) Vertragsanpassung und Tariferhöhungen in der pauschalen Abgeltung von Arzt, Arznei, Therapie- und Plfegematerial-Leistungen für Pflegeheime. Fortführung des tiers payant Einsitznahme des VZK-Geschäftsleiters in die neue Expertengruppe Tarife und Verträge von H+ Übernahme des Vorsitzes der Aktivkonfernz Akutspitäler von H+ durch Heinz Spälti und Einsitznahme im Beirat H+Start der 4. Staffel des VZK-Projekts "Gesundes Personal" mit zwei Betrieben (Reha Rheinfelden, Kantonsspital Frauenfeld) Aktive Teilnahme und Referententätigkeit an der 2. Gemeinsamen Konferenz der Deutschsprachigen Netzwerke Gesundheitsfördernder Krankenhäuser in BerlinBereits wurden 583 FAGE-Lernende im Rahmen der OdA mit 8'015 Teilnehmertagen in den vom VZK organisierten überbetrieblichen Kursen unterrichtet |
2004 | Ergänzung des Ambulatoriumsvertrags bezüglich nichtärztliche Beratungs- und Pflegeleistungen Einführung der neuen VZK-Taxordnung für Akutspitäler mit dem Splitting gemäss vzk-Quality© (heute HQuality®) in OKP-Leistungen sowie Wahl- und Zusatzleistungen Einsitznahme von Jürgen Schütt im Kostenneutralitätsbüro TARMED sowie in der Assessmentkommission TARMED, Fallkostenstabilisierung (MTK/UV/IV) Letter of Intent und später Verträge mit den Versicherergruppen betreffend Verrechnung von stationären Wahl- und Zusatzleistungen auf der halbprivaten und privaten Abteilung der Spitäler Verhandlungsführung für die Anpassung der Pflegetaxen an die effektiven Kosten per 1. Januar 2004. Nach gescheiterten Verhandlungen Einreichung des Festsetzungsantrags. Bearbeitung des Rekurses von santésuisse beim Bundesrat Der Voll-Service-Rahmenvertrag mit der Schindler Aufzüge AG hat nunmehr 270 angeschlossene Anlagen, auch ausserhalb des VZK Start des Projekts e-Logo im Gemeinsamen Einkauf 2004 wurden für 11,8 Millionen Franken Waren via HOREGO AG eingekauft, was eine Erhöhung von 4,7 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet Start der 3. Staffel des VZK-Projekts "Gesundes Personal" mit vier Betrieben (Spital Bülach, Zürcher Höhenklinik Wald, Zürcher Höhenklinik Davos und Inselspital Bern) Das Krankenheim Bächli, Bassersdorf (Mitglied der ersten Staffel des Projekts "Gesundes Personal") hat den Zürcher Preis für Gesundheitsförderung im Betrieb, eine Auszeichnung des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich, gewonnen Kündigung des Gesamtarbeitsvertrags Assistenzärztinnen und Assistenzärzte per Ende 2004 |
2003 | Beschwerde der Krankenkassen gegen die Taxfestsetzung des Regierungsrats. Teilentscheid II des Bundesrats betreffend Lohnnachzahlungen Ende des Jahres erstmalige vertragliche Einigung seit Einführung des KVG über die stationären Spitaltaxen, gültig für die Jahre 2004 und 2005 unter Einschluss aller Kompensationszahlungen Langwierige Berechnungen und Verhandlungen für den Vertrag über den Taxpunktwert zum TARMED Start des Projekts vzk-Quality© zur Definition und Verrechnung von Wahl- und Zusatzleistungen für halbprivat und privat Versicherte nach Vorarbeiten seit 2001 mit der Helsana Versicherungen AG Abschluss der Vertragsverhandlungen für den Rettungs- und Krankentransportdienst im Kanton Zürich mit der Medizinaltarifkommission MTK im UV-Bereich und santésuisse im KVG-Bereich Genehmigung des RAI/RUG-Vertrags durch den Regierungsrat des Kantons Zürich und Übernahme des Vorsitzes der Steuerungsgruppe sowie der Vertragsbewirtschaftung durch den VZK-Geschäftsleiter Start des Projekts "Shift" zur Neupositionierung der VZK-Pflegeheime und Klärung der Fragen um die Versorgungspficht der Gemeinden und den Tarifschutz Abschluss eines Voll-Service-Rahmenvertrags mit der Schindler Aufzüge AG mit insgesamt über 100 Liftanlagen für die VZK-Mitglieder Start der 2. Staffel des VZK-Projekts "Gesundes Personal" mit drei Betrieben (Pflegezentrum Drei Tannen, Wald, Gesundheitszentrum Fricktal, Rheinfelden und Regionalspital Laufenburg) Reorganisation und Umbenennung der Personalkommission in die Kommission für überbetriebliche Personalpolitik (KüP) als Arbeitgeberorganisation Herausgabe des neuen Handbuch "Ökologie und Entsorgung" Zusammenarbeit mit der Post im Material- und Logistikmanagement Aufbau und Übernahme der Geschäfte der Organisation der Arbeitswelt Fachangestellte/r Gesundheit (OdA FAGE) Antrag des VZK an den Regierungsrat für die Gestaltung eines neuen Schulstandorts Zürich-Land in Uster zusammen mit dem Bildungszentrum Uster und Ausbildungsbetrieben der Region Einsitznahme von VZK-Präsident Heinz Spälti in der Steuerungsgruppe des Projekts ReBeGe Übernahme des Vorsitzes der Konfernez Kantonale Krankenhausverbände K3 durch Heinz Spälti und des Sekretariats durch Willy F. Rufer |
2002 | Neue Festsetzung der Spitaltarife für stationäre Pflichtleistungen durch den Regierungsrat Vereinbarung mit santésuisse Zürich-Schaffhausen über die Beibehaltung des tiers payant im Bereich der Spitaltarife für stationäre Pflichtleistungen. Zusatzvereinbarung für Abrechnungsmodalitäten bei präoperativen Untersuchungen und Rehospitalisationen Neue Ambulatoriumsvereinbarung Vertrag mit den Gruppierungen der Krankenversicherer für Halbprivat-Versicherte Vereinbarung mit der MTK betreffend Verlängerung des Vertrags vom 1. Juli 1990 und der Spitaltaxen vom 1. Juni 2001 bis 30. Juni 2002 Überprüfung und Aktualisierung der VZK-Strategie Einreichung Taxfestsetzungsantrag an den Regierungsrat zur Festlegung der Pflegetarife in Pflegeheimen im Kanton Zürich mit einer Stichprobengrösse von 41,5 % aller Pflegebetten mit Wirkung per 1. Januar 2002 Einführung des Differenzierten Lohneinstufungsmodells für Personal und Fachpersonal im Ökonomie- und Technikbereich Start des VZK-Projekts "Einführung der Jahresarbeitszeit" mit drei Pilotbetrieben Start des VZK-Projekts "Gesundes Personal", 1. Staffel, mit drei Betrieben (Krankenheim Bächli, Bassersdorf, Sonnhalde Psychiatrisches Pflegeheim, Grüningen und Paracelsus-Spital, Richterswil) Zusammenarbeit VZK-Ökologiekommission / H+ Die Spitäler der Schweiz in den Bereichen Abfallbewirtschaftung und ökologischer Einkauf Koordination und Umsetzung neue Gefahrgutbeauftragtenverordnung (GGBV) Abtretung der Geschäfte der Partnerfirma NOVAREI AG im Bereich des Gemeinsamen Einkaufs von Medizinalprodukten an die Die Schweizerische Post |
2001 | Teilentscheid I des Bundesrats im Rekursverfahren über die Spitaltarife für stationäre Pflichtleistungen Erfolgeicher Abschluss der Verhandlungen für die Pauschalabgeltung von Arzt, Arznei, Therapie- und Pflegematerial für Pflegeheime mit Fortführung des tiers payant Einführung der Kostenrechnung gemäss Vorgaben des Forum für stationäre Altersarbeit Schweiz. Erhebung der Kostenrechnungsdaten und Zusammenführung auf kantonaler Ebene Unterstützung und Koordination in der Abwicklung der Lohnnachzahlungen des Pflege- und MTT-Personals Einführung der Differenzierten Lohneinstufungsmodelle für Medizinisch-Technische und Therapeutische (MTT) Berufe sowie für Assistenzärztinnen und Assistenzärzte in den VZK-Betrieben Initiierung der VZK-Projekte "Personalgewinnung - Massnahmen für die Image-Steigerung der VZK-Betriebe" Stellungnahme zu der vom Bund geplanten neuen Vollzugshilfe für die Entsorgung von medizinischen Abfällen Vertragsverhandlungen mit der Firma NOVAREI AG für die Professionalisierung beim Gemeinsamen Einkauf im Bereich der Medizinalprodukte Beitritt zum Netzwerk Gesundheitsfördernde Spitäler Fertigstellung des Projekts "Pflegeschulen 2005 im Kanton Zürich" mit Szenarien und Lösungsvorschlägen |
2000 | Kündigung des Gesamtvertrages im stationären Akutspitälerbereich durch die Krankenkassen und Neufestsetzung durch den Regierungsrat. Rekurs der Krankenkassen beim Bundesrat Projektleitung zur Einführung eines Pflegebedarfserfassungssystems RAI/RUG (Resident Assessment Instrument/Resource Utilisation Groups) im Kanton Zürich. Gründung der Steuerungs- und Tarifgruppe RAI/RUG Kanton Zürich. Übernahme des Vorsitzes und der Geschäftsstelle dieser Steuerungs- und Tarifgruppe Führende Rolle des Präsidenten bei den Verhandlungen über die aufgrund des Verwaltungsgerichtsentscheids geltend gemachten Lohnnachzahlungsforderungen des Pflegepersonals Gründung der Koordinationskonferenz Leistungserbringer Ambulanzdienst (KLA) 60 Jahre VZK Start des Projekts "Personalstrategie 2005 Plus" für die Personalbeschaffung und -erhaltung im Gesundheitswesen Einführung Differenziertes Lohneinstufungsmodell für Hilfspflegepersonal Mitgliedschaft der VZK-Ökologiekommission bei der Interessengemeinschaft Ökologische Beschaffung (IGÖB) |
1999 | Entwicklung des neuen, leistungsbezogenen Tarifmodells PLT (Prozess-Leistungs-Tarifierung), Einführung per Regierungsratsbeschluss, nachdem die Verhandlungen mit den Krankenversicherern gescheitert waren Federführung des Präsidenten bei der erfolgreichen Verhandlung eines Gesamtarbeitsvertrages für Assistenzärztinnen und Assistenzärzte, Planung eines Gesamtarbeitsvertrages für Oberärztinnen und Oberärzte Gründung der Konferenz Kantonale Krankenhausverbände K3 und Intensivierung der Zusammenarbeit Evaluierung neuer Versicherungslösungen für das Personal; Abschluss eines neuen Vertrages mit der Rentenanstalt mit Beanspruchung des Maklerstatus Neuer, erfolgsorientierter Vertrag mit der HOREGO AG im Gemeinsamen Einkauf, Übernahme des Beiratsvorsitzes durch Rita Ziegler, Verwaltungsdirektorin Spital Limmattal, Schlieren Evaluation der Informationssysteme und Planung des Projektes Benchmarking gemeinsam mit K3 Weiterentwicklung der Kooperation mit der Vereinigung der Privatkliniken im Kanton Zürich (VPKZ) |
1998 | Aktualisierung der Verbandsstrategie und Definition der Kernaufgaben Interessenvertretung, Tarifpolitik und Benchmarking Abschluss eines neuen Halbprivatvertrages mit 40 Fallpreispauschalen Erhöhung des ambulanten Taxpunktwertes von CHF 3.96 auf CHF 4.20 für Spitalleistungen Übernahme der Interessenvertretung im Langzeitbereich im Forum für stationäre Altersarbeit Schweiz, der gesamtschweizerischen Dachorganisation durch Hansruedi Schönenberg, Verwaltungsdirektor Krankenheim Eulachtal, Elgg Intensivierung der Aktivitäten im Bereich Personalwesen, zum Beispiel Entwicklung des Differenzierten Lohneinstufungsmodells 98 für das Pflegepersonal Vergabe des Ökologiepreises an das Spital Pflegi-Neumünster, Zollikerberg |
1997 | Beschwerde der Krankenkassen gegen die Taxfestsetzung des Regierungsrats beim Bundesrat. Taxfestsetzung durch den Bundesrat für die Dauer des vertragslosen Zustands Vernehmlassung zur Spitalliste Gemeinsame Verhandlungen im HP-Bereich mit der Vereinigung der Privatkliniken im Kanton Zürich (VPKZ) Übernahme des Vorsitzes der Arbeitsgruppe Tariffragen im Kanton Zürich Heinz Spälti, Präsident Krankenhaus Adliswil, wird neuer VZK-Präsident Erfolgreicher Abschluss des Projekts Qualitätsmanagement mit 11 Pilotbetrieben Zusammenarbeit mit der HOREGO AG im Gemeinsamen Einkauf (Outsourcing) Gründung der Koordinationskonferenz Leistungserbringer Pflege (KLP); Prozesserfolg und Nachzahlung von CHF 22 Millionen an Langzeiteinrichtungen des VZK durch die Krankenkassen |
1996 | Vertragsloser Zustand bei den stationären Akutspitälertaxen infolge Teilkündigung des Vertrags vom 1. Juli 1990 durch den Verband der Krankenkassen im Kanton Zürich. Festsetzung der Taxen durch den Regierungsrat Auseinandersetzung mit dem KVG und dem Projekt LORAS Kauf des Schulgebäudes in Uster Übernahme der Verhandlungsautonomie im Krankenheimbereich Tagung Qualitätsmanagement und Start des VZK-Projektes Einführung des VZK-Ökologiepreises Verhandlungsautonomie im Halbprivatbereich Institutionalisierte Zusammenarbeit mit den Kantonalen Krankenhausverbänden Aargau, Bern und Graubünden Neues Einkaufskonzept |
1995 | Neuer Halbprivatvertrag mit Fallpreispauschalen Bildung einer Qualitätskommission unter der Leitung von Dr. Bernhard A. Gubler und Initiierung des Projektes Qualitätsmanagement |
1994 | Statutenänderung, Umbenennung in Verband Zürcher Krankenhäuser Auseinandersetzung mit den neuen leistungsorientierten Finanzierungsmodellen von RR Ernst Buschor Neues Erscheinungsbild des VZK Neues Ausbildungskonzept der Pflegeschule Uster Einführung der juristischen Dienstleistungen |
1993 | Neues PR-Konzept Neues Fortbildungskonzept mit zusätzlichen Seminaren für Behörden- und Spitalleitungsmitglieder |
1992 | Bildung einer Krankenheimkommission und einer Ökologiekommission Aktualisierung der VZK-Strategie Neubesetzung der Leitung der Geschäftsstelle mit Willy F. Rufer, lic. rer. pol. |
1991 | Dr. Bernhard A. Gubler, Präsident Kreisspital Pfäffikon, wird neuer VZK-Präsident Reorganisation der Geschäftsstelle mit Einstellung neuer Mitarbeiter/-innen (5,2 Stellen) Start des Projektes Abfallbewirtschaftung im Krankenhaus |
1989 | 37 Mitglieder |
1988 | Einführung des 2. Bildungsweges bei der Schule für praktische Krankenpflege Gründung der Arbeitsgruppe für Tariffragen im Kanton Zürich als zentrales Beratungs- und Verhandlungsgremium Übernahme der Trägerschaft der Schule für Kinder- und Wochenpflege Pilgerbrunnen, Zürich |
1987 | Neutarifierung der Halbprivatabteilung Schaffung einer Paritätischen Vertrauenskommission Halbprivat Totalrevision der Selbstzahlertaxordnung |
1986 | Neuer Vertrag mit der SUVA 81 Betriebe im Gemeinsamen Einkauf |
1985 | Einführung des Tarifkurses |
1984 | Neue Tarifverträge mit den Krankenkassen |
1983 | Trix Heberlein, lic. iur., Rechtsanwältin, Präsidentin des Spitals Pflegerinnenschule, Zürich, wird neue VZK-Präsidentin |
1982 | 30 Mitglieder |
1981 | Einführung der Kostenrechnung in den VZK-Spitälern |
1980 | Schaffung einer Stelle für Fortbildung des Pflegepersonals |
1979 | Einführung des Tarifordners |
1977 | Dr. iur. Beat Neuhaus, Kilchberg, wird VZK-Präsident Neubesetzung der Geschäftsstelle durch Hermann Plüss, lic. oec. HSG |
1975 | 42 Spitäler im Gemeinsamen Einkauf 2 Vollstellen in der Geschäftsstelle |
1974 | Statutenänderung, Umbenennung in Verein Zürcher Krankenhäuser, damit Erweiterung des Mitgliederkreises Neubau der Pflegeschule und Schülerinnen-Wohnungen in Uster (Einweihung 1975) 25 Mitglieder |
1973 | Aufnahme von Krankenheimen als Mitglieder Pfarrer Peter Simmler, Zürich, wird Präsident |
1971 | Schaffung einer vollamtlichen Geschäftsstelle |
1970 | Gründung des Gemeinsamen Einkaufs |
1969 | Als neuer Präsident wird Dr. iur. Georg Messmer, Oberrichter in Bülach gewählt Anerkennung der Pflegeschule Uster durch das Schweizerische Rote Kreuz |
1968 | Kleinere Statutenänderungen |
1962 | Dr. med. Hans Meili, Chefarzt am Bezirksspital Affoltern, wird Präsident |
1945 | Statutenrevision, Abschaffung der Delegiertenversammlung zugunsten der Generalversammlung Dr. med. Walter Müller, Kempten-Wetzikon wird Präsident |
1943 | Gotth. Hofmann wird Präsident |
1940 | Gründung des Vereins Zürcherischer Landspitäler am 6. April; Oberst Heinrich Spoerry-Jäggi, Uerikon, wird erster Präsident Nebenamtliche Geschäftsstelle, durch Spitalverwalter besetzt, 16 Mitgliedsspitäler |
1939 | Erneut finanzieller Druck seitens der Finanz- und Gesundheitsdirektion. Erkenntnis, dass eine bessere, geschlossenere Organisation benötigt wird, um in den wichtigsten Fragen durchdringen zu können. Dazu gehörten auch Aufgaben- und Kompetenzenregelungen zwischen Kantons- und Regierungsrat, Kantonsspital und Landspitälern sowie Tariffragen. |
vor 1939 | Seit 1889 Interessenvertretung der Gemeindeasyle, später Landasyle respektive Landspitäler, gegenüber dem Regierungsrat betreffend der Staatsbeiträge. 1932 Verhandlungen einer neuen, vorteilhaften Verordnung. Mitbestimmung beim Krankenkassenvertrag. |